SITEMAP SUCHE DRUCKEN IMPRESSUM KONTAKT INTEGRIERTE MEDIATION INTRANET FÜR MITGLIEDER LANDESKONFERENZ JUSTIZ PORTA FAMILIA AUSBILDUNG
 
 
Start
Verwaltung
Informationen
Wissen
Handeln
Zielsetzung
Strategie
Verfahren
Methode
Fakten
Reframing
Rollentausch
Der leere Stuhl
Psychodrama
Synchronisation
Subsumtion
Aufklären
Werte
Gespräch
Schrift
Regulierung
Prinzipien
Beruf
Markt
Lösung
Verein
Projekte
Meinungen
Service
Ende


Rollentausch ...  Zusammenfassung
... Weiterführende Links
  • -/-

Weitere Links finden Sie in unserem Link- und Fundstellenverzeichnis
Der Rollentausch ist insofern mit dem Reframing verwandt, als es auch hier darum geht, die Probleme aus einer anderen Sicht wahrzunehmen. Der Rol-lentausch wird dadurch herbeigeführt, dass eine Partei aufgefordert wird, sich in die Rolle der anderen Partei zu versetzen. Wenn der Berater den Klienten auffordert: Versetzen Sie sich einmal in die Lage Ihrer Frau. Was meinen Sie wird sie dabei empfunden haben ?" Auch wenn die Partei sich gegen die ein- oder andere Betrachtung zur Wehr setzt, kann sie sich ihrer nur schwer entziehen, sobald die Betrachtungswei-se benannt wurde. Manchmal genügt schon ein verbaler Hinweis, um ent-sprechende Assoziationen auszulösen. Beispiel: Denken Sie jetzt nicht an einen rosaroten Elefanten! Woran haben Sie gerade gedacht?


[Zum Seitenanfang]
[Zurück]
[Weiterempfehlen]
[Drucken]
[Volltextsuche]
[Aktualisiert: 21-05-2004]
[Verantwortlich: Arthur Trossen]
© Alle Rechte vorbehalten