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KOMED

Konfliktregelung und Mediation

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Integrierte Mediation
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Foto: Jan Haschl

Kontakt


[ Details ]www.komed.infohaschl@t-online.de
KOMED
Jan Haschl

72764 Reutlingen
Tel.: 07121 25888
Fax.: 07121 25888


Terminshinweise
Routenplaner
KOMED setzt sich aus einem Team von erfahrenen Trainern in der Erwachsenenbildung zusammen. Diese werden durch ein Beratungsteam von Wissenschaftern, Juristen, Therapeuten, Psychologen, sowie Sozialpädagogen und Sozialarbeitern aus verschiedenen Berufssparten der sozialen Arbeit unterstützt. Neben Mediation und Konfliktregelung bietet KOMED Seminare zu verschiedenen Themenbereichen, sowie auch Ausbildung zum/zur Mediator/in an.



Ausbildung


Es gibt inzwischen mehrere Institutionen, die eine Ausbildung zum Mediator anbieten. Die meisten beschränken sich jedoch nur auf einen Bereich, wie z. B. die Trennungs-, bzw. Scheidungsmediation. Nach unserem Verständnis ist Mediation ein Weg zur Konfliktlösung, der in vielen Lebensbereichen angewendet werden kann. In unserer Ausbildung werden die Teilnehmer befähigt, auch in anderen Bereichen der Mediation tätig zu sein (Arbeitsplatz, Schule, nachbarschaftliche Streitigkeiten, etc.).



Methodisches Vorgehen


Die Abwechslung von theoretischer Wissensvermittlung, praktischer Übung von Mediation in Fallbeispielen, Rollenspielen und ausführlicher Diskussion von Erfahrungen soll lebendiges und nachhaltiges Lernen sichern. Dabei werden u.a. Methoden aus der systemischen Familientherapie, Gestalttherapie, NLP und Transaktionsanalyse angewandt. Die Ausbildung umfasst 9 Seminare (8 x 4 und 1 x 3 Tage, ca. 200 Stunden), in denen auf den Erfahrungen der Teilnehmer/innen aufbauend, die 

 

  • methodischen Aspekte der Mediation 
  • verschiedenen Einsatzgebiete der Mediation 
  • zivilrechtlichen Fragestellungen der Mediation 
  • Persönlichkeit des Mediators
eine zentrale Rolle spielen. Da Mediation nicht öffentlich kontrolliert stattfindet, besteht eine Selbstverpflichtung, die eigenen Denkweisen, Methoden und Handlungsstrategien kritisch zu hinterfragen. Deshalb steht während der Ausbildung neben der Befähigung zur fachlichen Kompetenz, die Persönlichkeit des/der Mediators/in im Vordergrund. Durch Supervision und kollegiale Beratung wird die Reflexion der eigenen Handlungen geübt und gefördert und die individuelle Konfliktfähigkeit des/der Mediators/in. sein/ihr Werte- und Normensystem reflektiert.



IM Ausbildungsqualifikation

Die Ausbildung erfüllt die Anerkennungskriterien vom Bundesverband Mediation e.V. und von Integrative Mediation e.V.


Wo geht es weiter?
Zum Thema passen folgende Seiten:

[ Ein Name ist Programm - die integrierte Mediation ]
[ Institute ]

 



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[Aktualisiert: 02-09-2005]
[Verantwortlich: ]
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