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KongressMediation2003
Impressionen |
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Unter dem Wahrzeichen der Zytglogge, des Berner Zeitglockenturms, einem imposanten mittelalterlichen Wehrturm mit einer berühmten astronomischen Spieluhr, setzte auch der KongressMediation2003 ein Zeichen der Zeit. Der erste Landeskongress Mediation in der deutschsprachigen Schweiz wartete mit einem Thema auf, das die Veränderung der Mediation wohl am besten zum Ausdruck bringt. Es ging um den Gegensatz zwischen dem geschlossenen, konventionellen Streitsystem der Rechtsanwendung und dem offenen Streitsystem der Mediation.
Mediation und Recht, zwei Universen berühren sich.
So sorgte die von Max Künzi zu Beginn der Veranstaltung aufgestellte, durchaus in der Tradition des Vereins integrierte-Mediation begründete provokante These:
"Ich bin Jurist und deshalb der geborene Mediator"
zu ausreichendem Diskussionsanlaß. Mancger Beobachter war erstaunt, wie liberal das schweizerische Auditorium mit dieser These umzugehen vermochte. Dazu jedoch später (siehe: Tagungsbericht, Ausblick).
Wenn wir über die Impessionen des Kongreses berichten, dürfen wir nicht die hervorragende Organisation der Veranstaltung unerwähnt lassen. In dem gediegenen 5 Sterne Hotel fanden die Gäste eine gut organisierte und nicht nur kulinarisch ansprechende Bewirtung vor. Dem Organisationskommitee gebührt ein ganz besonderes Lob für den reibungslosen Ablauf, der keine Wünsche offen ließ.
Neben einem abgerundeten Vortragsprogramm (siehe: Tagungsprogramm) gab es hinreichend Gelegenheit für den persönlichnen Austausch bei Pausengetränken und Stehlunch aber auch für die professionelle Diskussion im und mit dem Podium.
Weiter: Tagungsprogramm
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Veranstaltungsort: Bern
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