Der Kongress setzt sich zum Ziel, das Begriffspaar Mediation und Recht zu hinterfragen. Rechtsvergleichend soll die Entwicklung in Deutschland thematisiert und kommentiert werden. Die Mediation beginnt sich als aussergerichtliche Konflikt- und Problemlösungsmethode in der Schweiz zu etablieren. Dabei entsteht das Spannungsfeld ?Mediation versus Litigation? und die Mediation tritt in Konkurrenz zum Gerichtsverfahren. Die Zulässigkeit einer Negativsicht des Gerichtsverfahrens soll diskursorisch angegangen werden. Das grosse Angebot an Ausbildung in Mediation und die mangelnde Nachfrage nach ?reiner? Mediation mussl diskutiert werden.
Themen
Uns beschäftigen Themen wie die Mediation und die neue schweizerische Zivilprozessordnung, die Forschung, Entwicklung und Evaluationen zur Mediation, Die Mediation bei Forderungsstreitigkeiten. Uns beschäftigen aber auch praktische Aspekte und Erfahrungen, nicht zuletzt über Integrationserfahrungen zur Mediation.
Programm
Entnehmen Sie die Details bitte dem Kongressprogramm
Auditorium
Der Kongress richtete sich vornehmlich an Fachleute der Mediation sowie an Juristen, die sich in ihrem Berufsalltag mit Konflikten aller Schattierungen zu befassen haben. Demzufolge setzte sich das Publikum zusammen aus Hochschuldozenten, Behördenvertretern, Vertretern der hohen und obersten Gerichte, Vertretern der Anwaltschaft, der Psychologen, der Mediatoren und natürlich der Mediationsverbände und -vertretungen.
Abschlusspodium: Zur Zukunft der Mediation
Dr. iur. Beatrice Gukelberger, Fürsprecherin und Notarin, Mediatorin Ulrich Hirt, Fürsprecher
Alexander Tschäppät, Fürsprecher, ehemaliger Richter und Nationalrat, Gemeinderat der Stadt Bern
Daniele Wüthrich-Meyer, Fürsprecherin, Präsidentin des Obergerichtes des Kantons Bern
Martin Zwahlen, Fürsprecher und Mediator
Kongressort
Hotel Schweizerhof Bern
Bahnhofplatz 11, Bern,
Kontaktadresse
Verein Integrierte Mediation, Sektion Schweiz
Schachenstrasse 21,
4702 Oensingen,
Telefax 062 396 24 10,
E-Mail: Max.Kuenzi@integrierte-mediation.net
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Mit 110 Teilnehmern war der Kongress voll ausgebucht. Das Auditorium:
Das Podium spiegelte die Meinungsvielfalt wieder:
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