Konflikte verzehren eine Menge Geld und Energie. Dennoch werden die finanziellen Belange oft unabhängig vom Konfliktverlauf betrachtet. Dabei wird verkannt, wie wichtig die Rolle der Finanzen bei der Konfliktlösung und der Konfliktvermeidung ist. Geld ist ein Repräsentant von Emotionen und damit auch ein kommunikatives Ausdrucksmittel.
Finanzen können eine Ursache von Konflikten sein.
Sie können aber auch Konflikte lösen.
In der Praxis werden diese Zusammenhänge viel zu wenig beachtet. Teilweise werden sie sogar tabuisiert. Dadurch geht den Betroffenen ein wichtiges Potenzial zur Vermeidung und Lösung von Konflikten verloren.
Entstehung
Der Fachbereich Finanzmediation sieht es als seine Aufgabe an, sich mit diesen Fragen auseinandersetzen und den Zusammenhang Geld - Konflikt - Konfliktlösung in der Praxis zu erforschen. Die offizielle Errichtung des Fachbereichs erfolgte auf Grund eines Vorstandsbeschlusses im Jahre 2003.
Aufgaben
Bei der Arbeit dieses Fachbereichs geht es nicht nur um die Erforschung des Zusammenhanges zwischen Geld und Konflikt. Vielmehr sieht der Fachbereich auch eine Aufgabe darin, dem Berührungspunkt Finnazen Ausdruck zu verleihen. So sind beispielsweise die Banken indirekt als eine der ersten Aussenstehenden von der Familienkrise informiert, ohne dass sie eine Handhabe finden, den Kunden bei der Lösung der sich anbahnenen Konflikte behilflich zu sein. Dies, obwohl sie selbst ein großes Intersse daran haben, dass der Kunde die Konflikte positiv überwindet.
Projekte
Nicht umsonst zählen zu diesem Fachbereich Finanzplaner, Steuerberater, Unternehmensberater, Betriebswirte und so weiter. Auch eine Bank arbeitet im Fachbereich mit.
- Finanzsprache bei Trennung und Scheidung (Ausführungen in www.Portafamilia.de)
- Krisenkommunikation als Bestandteil der Kundenkommunikation der Banken und Finanzdienstleister
- Finanzielle Lösungskonzepte (z.B. bei Trennung und Scheidung, nachzulesen bei www.Portafamilia.de)
Leitung
Sprecherin des Fachbereichs und Ihre Ansprechpartnerin ist:
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