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Der Weg zu den Standards der integrierten Mediation


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Zusammenfassung
Die integrierte Mediation erkennt die Standard der Mediation an, wenngleich sie eine flexible, an den Bedarf angepasste Handhabung erwartet 

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Literaturhinweis
Es gibt eine ausführliche Darlegung zur integrierten Mediation. Details und Bezugsquelle:
 

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Fundstellen und Links
  1. Draft European Code of Conduct for Mediators  
  2. Historie des Vereins 
Weitere Links finden Sie in unserem Link- und Fundstellenverzeichnis oder in den Auflistungen
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Vorauszuschicken ist, dass die integrierte Mediation die Standards der Mediation anerkennt. Integrierte Mediation war nicht nur einer der ersten Unterzeichner des europäischen Code of Conduct on Mediation [1][2], sondern auch an dessen Herausgabe beteiligt.
Wir haben im Folgenden die Voraussetzungen zusammengefasst, unter denen die Integration der Mediation auch in den konventionellen Verfahren nahe liegt:

- 1 -


Die Dienstleistung am Konflikt ist immer auch Bestandteil eines Konfliktmanagements. Argument: Auch die juristische Kommunikation berührt stets die emotionale Ebene. Die Rechtsanwendung muß in die Lebensplanung passen, wenn sie auf Akzeptanz ausgerichtet wird.

- 2 -


Im Idealfall sind die verschiedenen Verfahren (Gericht / ADR) gleichwertige Bausteine einer übergeordneten Konfliktlösungsstrategie.

- 3 -


Mediation mag eine Alternative zur konventionellen Konfliktbehandlung darstellen, sie ist in jedem Fall aber eine optimierende Erweiterung.

- 4 -


Es Bedarf eines einheitlichen Qualitätsmaßstabes, so dass die unterschiedlichen Verfahren nicht nur in ihrer Wirkung auf die Konfliktlösung, sondern auch im Hinblick auf das Verhältnis von Kosten und (konkretem) Nutzen für den Anwender transparent werden.

- 5 -


Die Justiz positioniert sich als Dienstleister der Anwalt als Unternehmer. Die sich daraus ergebenden kundenorientierten Sichtweisen verlangen nachfragegerechte, somit lösungsorientierte Strategien. Die sich aus dem WIN-WIN Prinzip ergebenden strategischen Möglichkeiten werden sich deshalb auch in konventionellen Verfahren etablieren.

- 6 -


Die aktive Einbeziehung der funktionalen, vernetzten Arbeitsteilung aller einem Streitsystem zuzuordnenden Professionen erleichtert die Konfliktbehandlung und verbessert das Ergebnis. Gleichzeitig belebt sie den Wettbewerb.










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[Aktualisiert: 12-09-2005]
[Verantwortlich: Redaktion]
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