Das Kölner Projekt
Gerichtsnahe Mediation
2001
Initiator des in Köln angesiedelten Mediationsprojekts war der Kölner Anwaltverein unter Beteiligung seines Arbeitskreises Mediation und dem Institut für Anwaltsrecht an der Universität zu Köln, dem die wissenschaftliche Betreuung oblag.
Im Gerichtsgebäude des Amts- und Landgerichts in Köln wurde in den Geschäftsräumen des Kölner Anwaltvereins ein ‚Mediationsbüro’ installiert, das an 2 Wochentagen geöffnet hatte. Vor dem Start des Projekts am 05. Februar 2001 wurden die Richter des Landgerichts und des Amtsgerichts über die Einrichtung des Büros informiert und zu den Informationsveranstaltungen eingeladen. Ihnen wurden die Grundlagen und Ziele der Mediation und des Mediationsprojektes erläutert. Die Richter wurden aufgefordert, den Parteien gegebenenfalls eine Mediation anzuregen. Bei einer erfolgreichen Anregung kann die erste Mediationssitzung bereits im Mediationsbüro kostenfrei stattfinden, für alle weiteren Sitzungen sollten dann die üblichen Gebühren anfallen. Die anschließenden Sitzungen sollten bei den jeweiligen Mediatoren stattfinden.
Das am Kölner Landgericht praktizierte Projekt zur gerichtsverbundenen Mediation hatte nicht den Anklang gefunden, den sich die Initiatoren erhofften.
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Quereinstieg Übersicht Modelle Lösungsansatz der Markt
Zusammenfassung
Am besten ist das Modell, das ALLEN Beteiligten UND Betroffenen den grösst möglichen NUTZEN einbringt
Hinweis Beachten Sie bitte die literatur zu diesem Thema:
Literaturhinweise
Fundstellen und Links
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