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Das Verhältnis von der Mediation als ein förmliches Verfahren zur Interessenfindung und dem Recht als ein förmliches Verfahren zur Rechtsfindung bekommt immer feinere Abstufungen. Es fällt auf, dass sich die Mediation immer mehr an die forensichen Verfahren annähert.
Der Zug ist in Bewegung. Bei dem Versuch, die Mediation an die konventionellen Verfahren des Streitens heranzuführen, hat die integrierte Mediation schon eine beträchtliche Vorarbeit geleistet. Uns geht es deshalb darum, die Voraussetzungen und Wirkungen der integrierten Mediation zu erfassen, um sie auf ihre Effizienz hin untersuchen zu können. Vor diesem Hintergrund liefert dieser nicht nur ein Kompendium über die Schnittstellen zwischen der Mediation und dem Gerichtsverfahren. Er stellt auch die wissenschaftliche Basis für das Justizprojekt, das an anderer Stelle ausführlich beschrieben wird.
Justizprojekt Koblenz
Entstehung
Der Fachbereich ist aus dem Fachbereich Recht entstanden, der seine Arbeit mit der offiziellen Errichtung aufgrund des Vorstandsbeschlusses nach der Jahreshauptversammlung 2005 aufnimmt. Mit der Errichtung dieses Fachbereichs soll die Bedeutung des Justizprojektes in Koblenz, das eng mit der Integrierten Mediation verbunden ist gewürdigt werden. Die Arbeit des Fachbereichs Recht wird in diesem Umfeld fortgesetzt.
Aufgaben
Die Arbeit dieses Fachbereichs will den Zusammenhnag zwischen der Rechtsanwendung und der Mediation evaluieren und beschreiben. Es geht um die Ermöglichung, Unterstützung und eventuell Erweiterung des Justizprojektes. Gegebenefalls auch um dessen Export in andere Bereiche und gar in andere Länder.
Projekte
- Etablierung ähnlicher Projekte im Ausland
- Unterstützung der Evaluation des Justizprojektes
- Verbreitung einer Studie über das Justizprojekt
- Erarbeitung der Stellungnahme zum
- Erarbeitung eines European code of conduct on mediation [1]
- Anregung und Unterstützung eines Justizprojektes für integrierte Mediation
Leitung
Die Leiterin des Arbeitskreises und ihre Ansprechpartnerin ist:
Maya Darscheid
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