Ausgangspunkt der Methode des positiven Umformulierens ist eine altbekannte Erkenntnis, welche eine Chinesische Lebensweisheit wie folgt zum Ausdruck bringt: Was man denkt, das ist man.
In einer Mediation oder einem Konfliktgespräch wird der Mediator versuchen, die positiven, erstrebenswerten Aspekte hervorzuheben, um sie anstelle der negativen Äusserungen in das Bewusstsein der Medianten (Streitparteien) zu rücken. Zu diesem Zweck hinterfragt er die Bedeutung der jeweiligen Aussage.
Drohungen neutralisieren
Aus dem gleichen Verständnis heraus wird eine Drohung abgeschwächt. Wer bestimmt eigentlich, wie der Gesprächspartner eine Äusserung zu verstehen hat? |