Familienkonflikt Forschung rund um den Familienkonflikt
Prof. Dr. Andreß
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Die Beziehung zwischen zwei Menschen steht im Vordergrund. Die Ehe sichert diese Beziehung - so sollte man wenigstens denken. Tatsächlich lässt sich folgende provokante Behauptung aufstellen:
Das Risiko, durch Familiengründung an der Armutsgrenze zu landen, beträgt 47%
Partnerschaftsforscher gehen inzwischen davon aus, dass die Ursache des Scheiterns von Lebensgemeinschaften überwiegend an deren Unfähigkeit liegt, Konflikte zu bewältigen.
Markantes Konfliktverhalten der Mütter
wird ausgeführt
Markantes Konfliktverhalten der Väter
Erste Ergebnisse des Forschungsprojektes www.vaeterstudie.de zeigen, dass in der Trennungs- und Scheidungsphase gehäuft Handgreiflichkeiten zwischen den Partnern auftreten: Handgreiflichkeiten unter Partnern weit verbreitet ...
Viele Männer befinden sich nach einer Trennung oder Scheidung in einer weitreichenden Lebenskrise. Dies zeigen Ergebnisse der Väterstudie zur beruflichen und gesundheitlichen Situation der befragten Männer.
Unter dem Gesichtspunkt konfliktreicher Auswirkungen für das Kindswohl argumentiert Prof. Dr. Gerhard Amendt in der neuesten Ausgabe der Zeitschrift für Sozialwissenschaft, LEVIATHAN, für eine vorausschauende Risikofolgeabschätzung der Forderung nach "homosexueller Fortpflanzung". Der Autor plädiert sowohl für eine Debatte durch interessierte Schwule wie Lesben selber wie für eine gesamtgesellschaftliche Erörterung der Bedeutsamkeit erlebbarer elterlicher Herkunft für Kinder wie Kultur.
Der Verlauf der Trennungsphase erweist sich als höchst bedeutsam für die Zukunft der Vater-Kind-Beziehung. Dies zeigen weitere Auswertungen der Väterstudie. Die sozialen Lebenslagen der Trennungsväter und die Fähigkeit des Trennungspaares, miteinander im Gespräch zu bleiben spielen dabei eine gewichtige Rolle.